Schlosskirche

Bis ins 9. Jahrhundert lässt sich die Geschichte der Schlosskirchengemeinde zurückverfolgen dank einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos II, in der auch Offenbach erstmals namentlich genannt wird.

Als die Isenburger Grafen zu Beginn des 16. Jahrhunderts das unbedeutende Fischer- und Bauerndorf am Main zu ihrer Residenz wählten, bauten sie das Isenburger Schloss mit einer gotischen Kapelle, der Schlosskapelle.

1703 wurde in der Kirchgasse die "deutsch-reformierte" Schlosskirche eingeweiht.

Am 20. Dezember 1943 wurde durch einen alliierten Bombenangriff auf Offenbach am Main zusammen mit einem großen Teil der Stadt auch die Schlosskirche zerstört.

Der Kirchturm wurde als Mahnmal  erhalten.

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